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Shoa-Gedenken: Erinnern heißt Handeln

Zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ am 27. Januar

erklären die Vorsitzenden der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Anne Helm und Carsten Schatz:

Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee gedenken wir der unzähligen Opfer des deutschen Faschismus. Die Erinnerung an die Shoa und das unvorstellbare Leid der Opfer muss weiter wachgehalten werden. Bald wird es keine Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mehr geben, die davon berichten können. Ihre Geschichten dürfen nicht in Vergessenheit geraten.

Mit antisemitischen Verschwörungserzählungen wurde die industrielle Vernichtung der Jüdinnen und Juden ideologisch vorbereitet. Und auch heute zeigen sich diese alten Muster wieder verstärkt, wenn auch in neuem Gewand. Dafür darf es keinerlei Toleranz geben. Jeder Form von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus treten wir entschlossen entgegen.

Die Erinnerung ist für uns der Auftrag zum Handeln: aktiv zu widersprechen, uns zu widersetzen und einzugreifen, wenn wir Zeuginnen und Zeugen von Ausgrenzung und Stigmatisierung werden – jeden Tag.


Kontakt

Carsten Schatz im Abgeordnetenhaus

c/o Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Telefon: 030 - 23 25 25 23  
Fax: 030 - 23 25 25 15
E-Mail: schatz@linksfraktion-berlin.de

Bürgerbüro Carsten Schatz in Köpenick

Friedrichshagener Straße 1A
12555 Berlin

Telefon: 030 - 65 94 08 00
Fax: 030 - 65 94 08 01
E-Mail: buergerbuero@carsten-schatz.de

Öffnungszeiten:

  • Montag 11:00 - 15:00 Uhr 
  • Dienstag: 10:00 - 14:00 Uhr 
  • Mittwoch: 11:00 - 15:00 Uhr
  • Donnerstag 11:00 - 15:00 Uhr
  • Freitag 14:00 - 18:00 Uhr

Termine:


Shoa-Gedenken: Erinnern heißt Handeln

Zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ am 27. Januar

erklären die Vorsitzenden der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Anne Helm und Carsten Schatz:

Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee gedenken wir der unzähligen Opfer des deutschen Faschismus. Die Erinnerung an die Shoa und das unvorstellbare Leid der Opfer muss weiter wachgehalten werden. Bald wird es keine Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mehr geben, die davon berichten können. Ihre Geschichten dürfen nicht in Vergessenheit geraten.

Mit antisemitischen Verschwörungserzählungen wurde die industrielle Vernichtung der Jüdinnen und Juden ideologisch vorbereitet. Und auch heute zeigen sich diese alten Muster wieder verstärkt, wenn auch in neuem Gewand. Dafür darf es keinerlei Toleranz geben. Jeder Form von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus treten wir entschlossen entgegen.

Die Erinnerung ist für uns der Auftrag zum Handeln: aktiv zu widersprechen, uns zu widersetzen und einzugreifen, wenn wir Zeuginnen und Zeugen von Ausgrenzung und Stigmatisierung werden – jeden Tag.

in Treptow-Köpenick