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Carsten Schatz

Dresden nazifrei!

Text und Bilder ©: Katina Schubert

Rund 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten waren nach Dresden gekommen. Eigentlich sollten wie am 13. Februar und in den vergangenen Jahren Nazi-Aufmärsche blockiert werden. Doch von den Nazis fehlte an diesem Tag in Dresden jede Spur

 

Jahrelang sind Neonazis im Februar durch Dresden marschiert. Der Anlass: die Bombardierung der Stadt im Februar 1945 durch alliierte Streitkräfte im Krieg gegen den Faschismus. In den letzten Jahren kamen sie kaum mehr voran. Der zivilgesellschaftliche Widerstand hat sie erfolgreich blockiert. In diesem Jahr kochten sie schon auf kleiner Flamme, vergeblich. Am 13. Februar dieses Jahres versuchten sie es noch einmal - vergeblich. 15.000 Menschen stellten sich ihnen entgegen. An diesem Wochenende kamen sie erst gar nicht. Dresden war und bleibt nazifrei.

 

Das ist ein großer Erfolg im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Allerdings bleibt viel zu tun. Die Nazis werden sich neue Orte suchen, wie sie es schon dieses Wochenende versucht haben.

 

Und Rassismus kommt nicht alleine aus der Nazi-Ecke. Er kommt aus der Mitte der Gesellschaft, ihn zu bekämpfen heißt, die gesamte Gesellschaft verändern zu müssen.

 

Wir nutzten die Demo auch, um gegen die staatlichen Repressionen gegen Nazi-Gegner zu demonstrieren. Im vergangenen Jahr waren zehntausende über Funkzellenabfragen ihrer handys von der Polizei ausspioniert worden. Etliche Ermittlungsverfahren gegen TeilnehmerInnen der Blockaden 2010 und 2011 laufen. Ihr sofortige Einstellung ist wohl das mindeste, was ein demokratischer Rechtsstaat jetzt zu erledigen hat.

Rund 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten waren nach Dresden gekommen. Eigentlich sollten wie am 13. Februar und in den vergangenen Jahren Nazi-Aufmärsche blockiert werden. Doch von den Nazis fehlte an diesem Tag in Dresden jede Spur

Jahrelang sind Neonazis im Februar durch Dresden marschiert. Der Anlass: die Bombardierung der Stadt im Februar 1945 durch alliierte Streitkräfte im Krieg gegen den Faschismus. In den letzten Jahren kamen sie kaum mehr voran. Der zivilgesellschaftliche Widerstand hat sie erfolgreich blockiert. In diesem Jahr kochten sie schon auf kleiner Flamme, vergeblich. Am 13. Februar dieses Jahres versuchten sie es noch einmal - vergeblich. 15.000 Menschen stellten sich ihnen entgegen. An diesem Wochenende kamen sie erst gar nicht. Dresden war und bleibt nazifrei. 

Das ist ein großer Erfolg im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Allerdings bleibt viel zu tun. Die Nazis werden sich neue Orte suchen, wie sie es schon dieses Wochenende versucht haben.

Und Rassismus kommt nicht alleine aus der Nazi-Ecke. Er kommt aus der Mitte der Gesellschaft, ihn zu bekämpfen heißt, die gesamte Gesellschaft verändern zu müssen.

Wir nutzten die Demo auch, um gegen die staatlichen Repressionen gegen Nazi-Gegner zu demonstrieren. Im vergangenen Jahr waren zehntausende über Funkzellenabfragen ihrer handys von der Polizei ausspioniert worden. Etliche Ermittlungsverfahren gegen TeilnehmerInnen der Blockaden 2010 und 2011 laufen. Ihr sofortige Einstellung ist wohl das mindeste, was ein demokratischer Rechtsstaat jetzt zu erledigen hat.


in Treptow-Köpenick

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Fax: 030 - 23 25 25 15
E-Mail: schatz@linksfraktion-berlin.de

Bürgerbüro Carsten Schatz in Köpenick

Friedrichshagener Straße 1A
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Telefon: 030 - 65 94 08 00
Fax: 030 - 65 94 08 01
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