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Mit dem Virus zu leben heißt nicht, es zu ignorieren

Zur heute im Bundestag beschlossenen Novelle des Infektionsschutzgesetzes

erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus Carsten Schatz:

Die Novelle des Infektionsschutzgesetzes wird den aktuellen Herausforderungen der Pandemie nicht gerecht. Die faktische Abschaffung der Maskenpflicht in Innenräumen widerspricht Einschätzungen aus der Wissenschaft.

Während Masken in Schulen entgegen der Forderung aller Kultusminister:innen abgeschafft werden, bleiben sie im ÖPNV auf. Inkonsistenz bleibt Methode.

Die sog. Hotspot Regelung ist unpraktikabel und wird die Bekämpfung der Pandemie erschweren.

Mit dem Virus zu leben heißt nicht, es zu ignorieren und die Mittel aus der Hand zu legen, die nachweislich helfen.

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E-Mail: buergerbuero@carsten-schatz.de

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Carsten Schatz im Abgeordnetenhaus

c/o Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Telefon: 030 - 23 25 25 23  
Fax: 030 - 23 25 25 15
E-Mail: schatz@linksfraktion-berlin.de

Bürgerbüro Carsten Schatz in Köpenick

Wißlerstraße 24,
12587 Berlin

Telefon: 030 - 65 94 08 00
Fax: 030 - 65 94 08 01
E-Mail: buergerbuero@carsten-schatz.de

Öffnungszeiten:

  • Montag 11:00 - 15:00 Uhr 
  • Dienstag: 11:00 - 14:00 Uhr 
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  • Donnerstag 11:00 - 15:00 Uhr
  • Freitag 14:00 - 18:00 Uhr

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Mit dem Virus zu leben heißt nicht, es zu ignorieren

Zur heute im Bundestag beschlossenen Novelle des Infektionsschutzgesetzes

erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus Carsten Schatz:

Die Novelle des Infektionsschutzgesetzes wird den aktuellen Herausforderungen der Pandemie nicht gerecht. Die faktische Abschaffung der Maskenpflicht in Innenräumen widerspricht Einschätzungen aus der Wissenschaft.

Während Masken in Schulen entgegen der Forderung aller Kultusminister:innen abgeschafft werden, bleiben sie im ÖPNV auf. Inkonsistenz bleibt Methode.

Die sog. Hotspot Regelung ist unpraktikabel und wird die Bekämpfung der Pandemie erschweren.

Mit dem Virus zu leben heißt nicht, es zu ignorieren und die Mittel aus der Hand zu legen, die nachweislich helfen.

in Treptow-Köpenick