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Deutsche Bahn soll der Kanzlerin unter die Arme greifen

Deutsche Bahn will Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock nicht verstärken

Zur Weigerung der Deutschen Bahn die Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock zu verstärken, erklärt der G8-Beauftragte der Berliner Linkspartei, Carsten Schatz:

Kanzlerin Merkel hat in ihrer Regierungserklärung zum G8-Gipfel deutlich gemacht, dass friedlicher Protest möglich sein muss und Gehör finden wird.

Dafür sollte den Menschen, die diesen Protest äußern wollen, auch die Möglichkeit geboten werden. Deshalb ist die Deutsche Bahn gefordert, der Kanzlerin hier unter die Arme zu greifen und zusätzliche Kapazitäten für die Fahrt noch Rostock zu schaffen, durch zusätzliche Züge oder zusätzliche Waggons. An Bilder, dass auf Berliner Bahnhöfen Tausende Menschen nicht nach Rostock fahren können, um ihren friedlichen Protest gegen den G8 Gipfel zu äußern, kann auch die Deutsche Bahn kein Interesse haben.

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Deutsche Bahn soll der Kanzlerin unter die Arme greifen

Deutsche Bahn will Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock nicht verstärken

Zur Weigerung der Deutschen Bahn die Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock zu verstärken, erklärt der G8-Beauftragte der Berliner Linkspartei, Carsten Schatz:

Kanzlerin Merkel hat in ihrer Regierungserklärung zum G8-Gipfel deutlich gemacht, dass friedlicher Protest möglich sein muss und Gehör finden wird.

Dafür sollte den Menschen, die diesen Protest äußern wollen, auch die Möglichkeit geboten werden. Deshalb ist die Deutsche Bahn gefordert, der Kanzlerin hier unter die Arme zu greifen und zusätzliche Kapazitäten für die Fahrt noch Rostock zu schaffen, durch zusätzliche Züge oder zusätzliche Waggons. An Bilder, dass auf Berliner Bahnhöfen Tausende Menschen nicht nach Rostock fahren können, um ihren friedlichen Protest gegen den G8 Gipfel zu äußern, kann auch die Deutsche Bahn kein Interesse haben.

in Treptow-Köpenick