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Deutsche Bahn soll der Kanzlerin unter die Arme greifen

Deutsche Bahn will Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock nicht verstärken

Zur Weigerung der Deutschen Bahn die Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock zu verstärken, erklärt der G8-Beauftragte der Berliner Linkspartei, Carsten Schatz:

Kanzlerin Merkel hat in ihrer Regierungserklärung zum G8-Gipfel deutlich gemacht, dass friedlicher Protest möglich sein muss und Gehör finden wird.

Dafür sollte den Menschen, die diesen Protest äußern wollen, auch die Möglichkeit geboten werden. Deshalb ist die Deutsche Bahn gefordert, der Kanzlerin hier unter die Arme zu greifen und zusätzliche Kapazitäten für die Fahrt noch Rostock zu schaffen, durch zusätzliche Züge oder zusätzliche Waggons. An Bilder, dass auf Berliner Bahnhöfen Tausende Menschen nicht nach Rostock fahren können, um ihren friedlichen Protest gegen den G8 Gipfel zu äußern, kann auch die Deutsche Bahn kein Interesse haben.


Kontakt

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Carsten Schatz im Abgeordnetenhaus

c/o Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Telefon: 030 - 23 25 25 23  
Fax: 030 - 23 25 25 15
E-Mail: schatz@linksfraktion-berlin.de

Bürgerbüro Carsten Schatz in Köpenick

Friedrichshagener Straße 1A
12555 Berlin

Telefon: 030 - 65 94 08 00
Fax: 030 - 65 94 08 01
E-Mail: buergerbuero@carsten-schatz.de

Öffnungszeiten:

  • Montag 10:00 - 14:00 Uhr 
  • Dienstag: 12:00 - 16:00 Uhr 
  • Mittwoch: geschlossen 
  • Donnerstag 10:00 - 14:00 Uhr
  • Freitag 10:00 - 14:00 Uhr         

Bitte tragen Sie beim Betreten des Büros einen Mund-Nasenschutz. Die Anzahl der Besucherinnen und Besucher, die sich gleichzeitig in den Räumen aufhalten darf, ist beschränkt und wird reguliert. Wir bitten um Verständnis.

Sommerferien: Das Bürgerbüro ist bis zum 17.07.2020 geschlossen!                                                                                                                                                          

 

 

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Deutsche Bahn soll der Kanzlerin unter die Arme greifen

Deutsche Bahn will Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock nicht verstärken

Zur Weigerung der Deutschen Bahn die Züge am 2. Juni von Berlin nach Rostock zu verstärken, erklärt der G8-Beauftragte der Berliner Linkspartei, Carsten Schatz:

Kanzlerin Merkel hat in ihrer Regierungserklärung zum G8-Gipfel deutlich gemacht, dass friedlicher Protest möglich sein muss und Gehör finden wird.

Dafür sollte den Menschen, die diesen Protest äußern wollen, auch die Möglichkeit geboten werden. Deshalb ist die Deutsche Bahn gefordert, der Kanzlerin hier unter die Arme zu greifen und zusätzliche Kapazitäten für die Fahrt noch Rostock zu schaffen, durch zusätzliche Züge oder zusätzliche Waggons. An Bilder, dass auf Berliner Bahnhöfen Tausende Menschen nicht nach Rostock fahren können, um ihren friedlichen Protest gegen den G8 Gipfel zu äußern, kann auch die Deutsche Bahn kein Interesse haben.

in Treptow-Köpenick