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            <title> Carsten Schatz (MdA): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Carsten Schatz (MdA)</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 09:51:58 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-113346</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
                <title>LGBTIQ+-Razzien in Partnerstadt: Verteidigung von Menschenrechten darf nicht kriminalisiert werden</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/lgbtiq-razzien-in-partnerstadt-verteidigung-von-menschenrechten-darf-nicht-kriminalisiert-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Polizeigewalt und den Festnahmen bei der Demonstration von Menschenrechtler*innen gegen die LGBTIQ+-Razzien in Berlins türkischer Partnerstadt Istanbul kommentieren</p>
<p><i>der Sprecher für Queerpolitik der Linksfraktion Berlin<strong> Dr. Klaus Lederer:</strong></i></p>
<p>„Wir verurteilen die Gewalt gegen Menschen, die in Istanbul gegen die Razzien der türkischen Justiz und für die Rechte der LGBTIQ+-Community protestieren. Der Senat ist aufgefordert, seine Partnerstadt Istanbul bei der Verteidigung von Menschenrechten gegen die türkische Staatsregierung und die ihr unterstellte Polizei zu unterstützen und sich klar an die Seite der Betroffenen zu stellen.“</p>
<p><i>sowie der bundespolitisches Sprecher <strong>Carsten Schatz:</strong></i></p>
<p>„Der Senat muss sich dafür einsetzen, dass der Bund gegenüber der türkischen Regierung auf die Freilassung der festgenommenen Aktivist*innen drängt und die Kriminalisierung von LGBTIQ+-Personen einstellt. Menschenrechtsverteidigung darf nicht kriminalisiert werden. Die Bundesregierung muss hier unmissverständlich Haltung zeigen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Klaus Lederer</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111253</guid>
                <pubDate>Mon, 11 May 2026 16:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Schluss mit Altenhilfe nach Kassenlage</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/schluss-mit-altenhilfe-nach-kassenlage/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Gesundheit und Pflege zum von den Koalitions-Fraktionen eingebrachten Gesetzentwurf für ein Altenhilfestrukturgesetz erklärt <strong>Carsten Schatz</strong>, Sprecher für Senior*innenpolitik der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:</i><br><br>„Es ist gut, dass dieser Gesetzentwurf endlich vorliegt. Zum ersten Mal regelt ein Bundesland die Altenhilfe systematisch gesetzlich, als Teil sozialer Infrastruktur und öffentlicher Daseinsvorsorge. Dafür hat die Stadtgesellschaft, haben Seniorenmitwirkungsgremien und Wohlfahrtsverbände lange gekämpft. Das ist ein wichtiger Schritt und das erkennen wir an.</p>
<p>Aber: Eine Tür aufzustoßen reicht nicht, wenn man sich nicht traut, hindurchzugehen. Denn worauf ältere Menschen konkret Anspruch haben, wird im vorliegenden Gesetzentwurf nicht verbindlich geregelt, sondern in Verwaltungsvorschriften und Zielvereinbarungen ausgelagert, die ohne Beteiligung des Parlaments faktisch jederzeit geändert werden können. Und das bedeutet, dass auch künftig kein einklagbarer Rechtsanspruch bestehen wird. Altenhilfe bleibt damit abhängig vom politischen Willen der jeweiligen Koalition sowie der Kassenlage der Bezirke.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Wir werden deshalb weiter darauf drängen, dass aus diesem ersten Schritt ein echter Anspruch wird, denn soziale Sicherheit entsteht dort, wo Menschen verlässlich wissen, was ihnen zusteht.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Senioren</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110081</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:38:00 +0100</pubDate>
                <title>Berlin darf jetzt nicht nachlassen: AIDS bis 2030 beenden!</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/berlin-darf-jetzt-nicht-nachlassen-aids-bis-2030-beenden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu Berlins Engagement im Rahmen des Fast Track City Netzwerks für die konsequente Bekämpfung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten erklären <strong>Dr. Klaus Lederer</strong>, queerpolitischer Sprecher, und <strong>Carsten Schatz</strong>, gesundheitspolitischer Sprecher der Linksfraktion Berlin:</i><br><br>„Mit dem Beitritt zum Fast-Track-City-Netzwerk hat sich Berlin im Jahr 2016 zu großen Anstrengungen verpflichtet, um die AIDS-Epidemie bis zum Jahr 2030 zu beenden und weitere sexuell übertragbare Krankheiten massiv einzudämmen. Dafür ist das 95-95-95-0-Ziel zentral: Jeweils 95 Prozent der Infizierten kennen ihren HIV-Status, werden antiretroviral behandelt und sind damit unter der Nachweisgrenze, niemand wird wegen seiner HIV-Infektion diskriminiert.&nbsp;</p>
<p>Hierfür werden communitybasiert und im Netzwerk die nötigen Aktivitäten organisiert. Berlin hat hierfür jahrzehntelange, anerkannte Kompetenzen, aber noch erreichen wir diese Ziele nicht. Es gibt zahlreiche Risiken, die der Erreichung bis 2030 entgegenstehen.&nbsp;</p>
<p>Deshalb ist es nötig, die Anstrengungen zu verstärken. Aus dem Netzwerk in Berlin liegt der Entwurf eines Aktionsplans zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C, anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und Tbc vor. Mit einem gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eingereichten Antrag, der gestern vom Abgeordnetenhaus-Plenum in die Ausschüsse überwiesen wurde, fordern wir den Senat auf, den Aktionsplan schnellstmöglich zu beschließen und ressortübergreifend zu untersetzen.&nbsp;Bei der Diagnose müssen insbesondere Ärzt*innen sensibilisiert, Drogenkonsumierende besser erreicht, für Obdach- und Wohnungslose und Menschen in Haft Test-Möglichkeiten ausgebaut, mit Information und Aufklärung Fehlinformationen und Stigmatisierung in der Bevölkerung abgebaut werden. Berlin darf jetzt nicht nachlassen, um die FTC-Ziele zu erreichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Klaus Lederer</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-106310</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 13:20:18 +0200</pubDate>
                <title>Für ein gutes Leben im Alter</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/fuer-ein-gutes-leben-im-alter/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich des Beginns der Berliner Seniorenwoche 2025 erklärt <strong>Carsten Schatz</strong>, Sprecher für Senior*innenpolitik der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus:</em><br> <br> „Zur Eröffnung der Berliner Seniorenwoche 2025 bekräftigen wir unser Engagement für eine solidarische und gerechte Senior*innenpolitik in der Hauptstadt. Unter dem Motto „Für ein gutes Leben im Alter – für alle!“ machen wir deutlich: Alter darf kein Ausschlusskriterium für gesellschaftliche Teilhabe, Mobilität, soziale Sicherheit oder politische Mitbestimmung sein.</p>
<p>Die schwarz-rote Abbruchkoalition hat sich drei Dinge vorgenommen, deren Umsetzung nach über zwei Jahren Amtszeit noch immer ausstehen: Berlin hat noch immer kein „Gutes Leben im Alter Gesetz“, die Novelle des Senior*innenmitwirkungsgesetzes liegt auf Eis und die Ausweitung und Verstätigung der Berliner Hausbesuche gegen Einsamkeit im Alter steht unter Haushaltsvorbehalt.<br> Politik für Ältere darf nicht an der Kassenlage scheitern. Notwendig sind strukturelle Verbesserungen: sichere Renten, bezahlbares Wohnen, barrierefreie Mobilität und gut erreichbare Begegnungsorte im Kiez.</p>
<p>Wir stehen dafür, dass die Stimmen der Senior*innen stärker gehört und in politische Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Die Stärkung der bezirklichen Seniorenvertretungen und der Ausbau von Mitwirkungsrechten sind für uns zentrale Anliegen. Die Linksfraktion wird sich auch in Zukunft konsequent dafür einsetzen, dass Berlin ein Ort wird, an dem Menschen in jedem Alter würdevoll leben können.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category><category>Senioren</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-103184</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 17:36:00 +0100</pubDate>
                <title> Eine Million Euro streicht die schwarz-rote Regierung nach der Kürzungsliste bei den Beratungsstellen nach dem Schwangerenkonfliktgesetz </title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/eine-million-euro-streicht-die-schwarz-rote-regierung-nach-der-kuerzungsliste-bei-den-beratungsstellen-nach-dem-schwangerenkonfliktgesetz/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor erfüllt Berlin nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestschlüssel an Beratungsfachkräften gemäß dem Schwangerschaftskonfliktgesetz. Nachdem im Doppelhaushalt 2024/25 die Mittel um 3 Millionen Euro aufgestockt wurden, erhielten die Träger die Zusage, ihr Beratungsangebot auszubauen und Fachpersonal einzustellen, um die bestehende Versorgungslücke zu schließen. Nun erfolgt die Rolle rückwärts: Laut Kürzungsliste der Koalition wird den Beratungsstellen wieder eine Million Euro gestrichen.<br> <br> <em>Dazu die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin <strong>Ines Schmidt</strong>:</em><br> <br> „Wenn die geplanten Kürzungen so umgesetzt werden, bedeutet das, dass bisher stark unterversorgte Bezirke wie Treptow-Köpenick und Reinickendorf weiterhin keine ausreichende Versorgungsstruktur für Schwangere in Konfliktsituationen erhalten. Der Umgang mit den sieben Trägern der Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen durch den Senat ist äußerst beschämend und birgt die Gefahr, dass das derzeit vorhandene Personal aufgrund der fehlenden Planungssicherheit abspringt. Leidtragende wären dann Frauen und Familien, denen geholfen werden muss. Diese absurde Situation muss im Sinne der zu versorgenden schwangeren Frauen aufgelöst werden.“<br> <br> <em>Hierzu erklärt <strong>Carsten Schatz</strong>, Sprecher für Gesundheit der Berliner Linksfraktion:</em><br> <br> „Gesetzliche Vorschriften scheinen dem Senat egal zu sein. Wieder einmal haben Frauen, zumal schwangere, das Nachsehen. Auch hier hat der Senat seine eigene Schwerpunktsetzung bei der Haushaltskonsolidierung unterlaufen. Wer Frauen in Konfliktsituationen keine adäquate Beratung gewährleistet, zerstört gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das gilt es in den anstehenden Beratungen zum Nachtragshaushalt zu korrigieren. Wir werden die Situation der Schwangerenkonfliktberatung in der kommenden Gesundheitsausschusssitzung aufrufen und erwarten eine Kurskorrektur durch die Koalition.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Ines Schmidt</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Frauenpolitik</category><category>Gesundheit</category><category>Öff. Nahverkehr</category>
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                <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 16:14:07 +0200</pubDate>
                <title>Long-COVID-Ambulanzen in Berlin? Mit Schwarz-Rot wird das nix</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/long-covid-ambulanzen-in-berlin-mit-schwarz-rot-wird-das-nix/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Schlussbericht des Senats zum Antrag der Koalitionsfraktionen "Einrichtung von Long/Post-COVID/Post-Vac-Ambulanzen in Berlin“ erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion, </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>:</em><br> <br> „Von Anfang an war klar, dass die Koalition den Mund zu voll genommen hat. Mit Haushaltsmitteln von 1 Million Euro pro Jahr ist der Aufbau von Long/Post-COVID/Post-Vac-Ambulanzen in Berlin nicht zu machen.</p>
<p>Interessant ist allerdings, dass der Senat offenbar gar nicht die entsprechende Absicht und es deshalb noch nicht mal geplant hatte. Die Kommunikation zwischen Senat und Koalitionsfraktionen scheint nicht zu klappen. Kein gutes Vorzeichen für die vor Berlin liegende Auflösung der 3 Milliarden Pauschalen Minderausgaben für 2025 und die Aufstellung des Doppelhaushaltes 26/27.</p>
<p>Gemessen am eigenen Koalitionsvertrag der schwarz-roten Chaos-Koaltion ist festzuhalten: Versprochen - Gebrochen. Ausbaden müssen das die zehntausenden Betroffenen in Berlin und die Beschäftigten im Gesundheitswesen, die jetzt bereits an der Belastungsgrenze arbeiten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 11:17:25 +0200</pubDate>
                <title>Für ein Leben in Würde und Teilhabe im Alter</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/fuer-ein-leben-in-wuerde-und-teilhabe-im-alter/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Zukunft gemeinsam gestalten“ wird am Samstag die Berliner Seniorenwoche eröffnet.<br> <br> <strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>, Sprecher für Senior*innen der Linksfraktion, erklärt dazu:</em><br> <br> „Seitdem die schwarz-rote Koalition im Amt ist liegen die Vorhaben Gutes-Leben-im-Alter-Gesetz, die Novelle des Seniorenmitwirkungsgesetzes und der engagierte Kampf gegen Einsamkeit im Alter nahezu auf Eis. Wurden die Berliner Hausbesuche, so wie von Rot-Grün-Rot beschlossen, noch flächendeckend ausgerollt, stehen sie jetzt schon wieder zur Disposition, weil der Haushalt Makulatur ist. Beide Gesetzesvorhaben scheinen in der Koalition umstritten und kommen nicht voran.</p>
<p>Als Linksfraktion werden wir weiter den Finger in die Wunde legen und Seite an Seite mit den Seniorenmitwirkungsgremien in Land und Bezirken für ein Gutes-Leben-im-Alter-Gesetz, eine bedarfsgerechte Novelle des Seniorenmitwirkungsgesetzes und für eine sichere Weiterentwicklung der Berliner Hausbesuche im gesamten Land Berlin streiten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Senioren</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-100609</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 12:51:32 +0200</pubDate>
                <title>Ein inklusives Stadion für alle, für Schul- und Breitensport und nicht für Profiligen</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/ein-inklusives-stadion-fuer-alle-fuer-schul-und-breitensport-und-nicht-fuer-profiligen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br> Mehr als 180 Millionen Euro sollen Abriss und Neubau des Cantianstadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin-Pankow kosten. Damit ist das seit über zehn Jahren geplante Bauprojekt rund 75 Prozent teurer als ursprünglich geplant.<br> Der Stadionneubau ist das Herzstück des Leuchtturmprojekts Jahn-Sportpark, der Berlins erster Inklusionssportpark werden soll. Direkt daneben entsteht eine Multifunktionshalle sowie ein mehrgeschossiges Bürogebäude. Der Sportpark mit seiner Sportwiese, die von zahlreichen Freizeitsportler*innen intensiv genutzt wird, ist dagegen, trotz langjähriger Forderung der Linken, von der schwarz-roten Koalition bis heute finanziell nicht abgesichert. Wie die Vorstellung der Baupläne der Architekten zeigt, ist die Sportwiese zudem künftig nur noch halb so groß. Außerdem wurde deutlich, dass das Verkehrskonzept nicht genügend Stellplätze für motorisierten Individualverkehr für einen Inklusionssportpark vorsieht, der sich ja auch an mobilitätseingeschränkte Sportler*innen richtet.<br> <br> <em>Anlässlich der heute im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses geplanten Vorstellung der Baupläne erklärt <strong>Carsten Schatz</strong>, sportpolitischer Sprecher, der Linksfraktion Berlin:</em><br> <br> „Angesichts der absehbar explodierenden Kosten des Stadionneubaus und einer völlig überbuchten Investitionsplanung ist zu befürchten, dass der Neubau zu Lasten des Schul- und Breitensports geht. Uns war immer wichtig Stadionbau und Sportpark miteinander zu verknüpfen. Wir fordern den schwarz-roten Senat auf: keine weiteren Lippenbekenntnisse, sondern den gesamten Inklusionssportpark endlich vollumfänglich abzusichern. Einem teuren Stadionabriss und -neubau, der zulasten des Breiten- und Freizeitsports geht, werden wir nicht zustimmen.“<br> <br> <em><strong>Dr. Jaana Stiller</strong>, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion in der BVV Pankow kritisiert:</em><br> <br> „Die geplante Reduzierung der Sportwiese ist aus ökologischen Gründen und im Interesse des unorganisierten Freizeitsportes nicht akzeptabel. Die Pankower*innen wollen diese Wiese komplett erhalten, weil sie für die vielen Anwohnenden einen wichtigen Erholungsort darstellt. Sie steht in ihrer jetzigen Form Familien und Anwohnenden als auch für den Schul-, Breiten- und Inklusionssport zur Verfügung. Außerdem hat die Wiese einen zusätzlichen temperatursenkenden Effekt auf der sonst stark versiegelten Fläche des Jahn-Sportparks.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Sport</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-100220</guid>
                <pubDate>Wed, 15 May 2024 14:01:26 +0200</pubDate>
                <title>Zurückweisung des AfD-Vorschlags für Anhörung ist notwendig und gerechtfertigt</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/zurueckweisung-des-afd-vorschlags-fuer-anhoerung-ist-notwendig-und-gerechtfertigt/</link>
                
                <description>Gemeinsame Presseerklärung der SPD-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Zurückweisung von Herrn Prof. Dr. Ulrich Vosgerau als Anzuhörender des Ausschusses zum Stiftungsfinanzierungsgesetz durch die Vorsitzende erklären die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, <strong>Maja Lasić</strong>, der schulpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, <strong>Louis Krüger</strong>, und der Vorsitzende der Linksfraktion, <strong>Carsten Schatz</strong>:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Anzuhörende, die von einer bestimmten Fraktion für eine Ausschusssitzung im Parlament benannt werden, sind Anzuhörende des gesamten Ausschusses und haben somit eine besondere Verantwortung für die Einhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie der Prinzipien unseres Grundgesetzes.</p>
<p>Herr Dr. Ulrich Vosgerau, der auf Nennung der AfD-Fraktion am heutigen Ausschuss zum Stiftungsfinanzierungsgesetz als Anzuhörender teilnehmen sollte, hat eigenen Angaben zufolge am 25.11.2023 an dem durch Medienenthüllungen bekannt gewordenen Treffen von Rechtsextremisten, Neonazis und AfD-Politiker:innen in Potsdam teilgenommen. Bei dem Treffen in Potsdam wurde unter anderem über die massenhafte Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte aus Deutschland debattiert.</p>
<p>Das Verhalten von Herrn Dr. Ulrich Vosgerau zeigt, dass er als Anzuhörender in keiner Weise geeignet ist und seine Zurückweisung durch die Ausschussvorsitzende notwendig und gerechtfertigt ist. Die Entscheidung des Landtages von Nordrhein-Westfalen im März diesen Jahres, Herrn Dr. Ulrich Vosgerau den Status als Sachverständigen abzuerkennen, den er für die AfD-Fraktion im Landtag zuvor eingenommen hatte, bestätigt uns in unserer Haltung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Bildung</category><category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category><category>Rechtsextremismus</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 10 May 2024 13:34:43 +0200</pubDate>
                <title>Öffentliches Gelöbnis ist falsches Zeichen</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/oeffentliches-geloebnis-ist-falsches-zeichen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum geplanten öffentlichen Gelöbnis vor dem Berliner Abgeordnetenhaus erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke, </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir betrachten öffentliche Gelöbnisse, ebenso wie Formen der Zurschaustellung militärischer Stärke, als einen Beitrag zur Remilitarisierung der Gesellschaft und des öffentlichen Lebens.</p>
<p>Wir halten es für ein falsches Zeichen, dass sich Berlin und ganz besonders das Abgeordnetenhaus von Berlin mit einer solchen Veranstaltung an dem immer lauter werdenden Säbelrasseln in Europa beteiligt.</p>
<p>Aus diesem Grund wird die Fraktion Die Linke nicht an dem Gelöbnis teilnehmen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Europa</category><category>International</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100085</guid>
                <pubDate>Fri, 03 May 2024 10:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Ute Bonde als neue Senatorin keine gute Wahl</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/ute-bonde-als-neue-senatorin-keine-gute-wahl/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich der Absicht des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner, Ute Bonde zur neuen Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zu machen, erklären die beiden Vorsitzenden der Fraktion Die Linke, </em><strong><em>Anne Helm</em></strong><em> und </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>: &nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das Wirken von Ute Bonde beim VBB lässt leider nicht erwarten, dass die notwendige Mobilitätswende in Berlin durch sie vorangebracht wird. In dem Bereich Klimaschutz und Umwelt gilt das um so mehr, da sie dort keine Erfahrungen vorweisen kann. Die Personalie bestätigt erneut, dass für Kai Wegner weder ein effektiver Ausbau des ÖPNV noch konsequente Klimapolitik einen hohen Stellenwert genießen.</p>
<p>Bonde ist als VBB-Chefin bisher vor allem durch ihr Interesse an großen, überteuerten Prestigeprojekten mit unklarem Nutzen wie dem einseitigen U-Bahn-Ausbau und die Magnetschwebebahn aufgefallen. Den Auftrag für die Magnetschwebebahn wollte sie zudem offenbar einem bayrischen Bauunternehmen zuschustern. Nachdem bereits ihre Vorgängerin, Manja Schreiner, klima- und umweltpolitisch gar nicht aufgefallen ist, droht nun unter Bonde als reiner Verkehrspolitikerin, Stillstand bei der Bewältigung der Klimakrise.&nbsp;</p>
<p>Wichtig wäre es, sich den wirklichen Zukunftsaufgaben und Herausforderungen für diese Stadt zu stellen. Wir brauchen eine Fokussierung auf die schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen und eine Priorisierung von Klimapolitik."</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Verkehr</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100012</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 12:19:26 +0200</pubDate>
                <title>Schwarz-Rot sollte Rücktritt von Manja Schreiner als Chance für Neuanfang nutzen</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/schwarz-rot-sollte-ruecktritt-von-manja-schreiner-als-chance-fuer-neuanfang-nutzen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Rücktritt der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt erklären die Vorsitzenden </em><strong><em>Anne Helm</em></strong><em> und </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em> sowie der Sprecher für Mobilität</em> <em>der Fraktion Die Linke, </em><strong><em>Kristian Ronneburg:</em></strong><br> <br> “Dass jemand aufgrund eines aberkannten Doktortitels zurücktritt, ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Insofern kann man Frau Schreiner für ihren Schritt einen gewissen Respekt zollen.</p>
<p>Deutlich weniger Respekt haben wir vor der politischen Bilanz ihrer einjährigen Amtszeit. Diese begann nicht nur mit dem Stopp für den Bau neuer Radwege chaotisch, sie war voll allem dadurch geprägt, dass sie die Privilegierung des Autos aus dem vergangenen Jahrhundert fortführen und die Verkehrswende ausbremsen wollte.</p>
<p>Schwarz-Rot hätte jetzt die Chance den Rücktritt von Senatorin Schreiner für einen Neuanfang zu nutzen und den Personal- mit einem Politikwechsel zu verbinden. Hin zu einer Politik, die die Schwächsten in den Fokus nimmt und auf eine Verbesserung des Fuß- und Radverkehrs sowie vor allem eine klare Priorität auf den zügigen Ausbau unseres Nahverkehrs als Rückgrat unserer Mobilität setzt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Kristian Ronneburg</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Öff. Nahverkehr</category><category>Verkehr</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99690</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:53:52 +0200</pubDate>
                <title>CDU und SPD setzen die Verunsicherung fort </title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/cdu-und-spd-setzen-die-verunsicherung-fort/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu den heute gegenüber der Presse vorgestellten Vorschlägen der Koalition zur Auflösung der Pauschalen Minderausgaben im laufenden Doppelhaushalt erklären die Vorsitzenden der Fraktion Die Linke, </em><strong><em>Anne Helm</em></strong><em> und </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>:</em><br> &nbsp;</p>
<p>„Die Vorschläge der Koalition zur Auflösung der Pauschalen Minderausgaben sind weder seriös noch nachhaltig. Erneut nimmt die Koalition keine politische Prioritätensetzung vor. Damit wird die Verunsicherung der sozialen und kulturellen Trägerlandschaft fortgesetzt. Zumal die Koalition weder Aussagen zur Auflösung der Pauschalen Minderausgaben im kommenden Jahr und schon gar nicht darüber hinaus trifft. Die Linksfraktion hat mit ihrem&nbsp;<a href="https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-1428-v.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer"> Antrag für einen Pakt mit den Wohlfahrtsverbänden</a> einen anderen Weg vorgeschlagen.</p>
<p>Mit ihrem Plan Stellen, die nicht besetzt sind, dauerhaft aus dem Stellenplan zu streichen, wird die Koalition die Not da verstetigen, wo sie ohnehin schon am größten ist. Mit der Streichung der 350 Millionen Euro für die Wohnungsbauförderung gesteht die Koalition ein, dass die Schaffung des dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums in die Zukunft verschoben wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Kultur</category><category>Sozialpolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99694</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 13:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Grüne und Linke fordern Regierungserklärung zum Haushalt</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/gruene-und-linke-fordern-regierungserklaerung-zum-haushalt/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br> Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen werden für die kommende Plenarsitzung am Donnerstag keine Aktuelle Stunde beantragen. Sie fordern den Regierenden Bürgermeister zur Abgabe eine Regierungserklärung zum Umgang mit der PMA in Milliardenhöhe auf.<br> <br> <em>Hierzu erklären die Vorsitzenden der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, <strong>Bettina Jarasch</strong> und <strong>Werner Graf</strong>, sowie die Vorsitzenden der Fraktion Die Linke, <strong>Anne Helm</strong> und <strong>Carsten Schatz</strong>:</em><br> <br> „Wir erwarten vom Regierenden Bürgermeister, dass er die Pläne des Senats umgehend auch dem Parlament präsentiert. Das Abgeordnetenhaus ist der Ort, an dem über den Haushalt beraten und entschieden wird. Deshalb werden wir für die kommende Plenarsitzung am Donnerstag keine Aktuelle Stunde beantragen und fordern den Regierenden Bürgermeister zur Abgabe einer Regierungserklärung und zeitnahen Vorlage eines Nachtragshaushalts auf.</p>
<p>Es ist dringend notwendig, das monatelange Haushaltschaos zu beenden, in denen die soziale und kulturelle Trägerlandschaft mit vorläufigen Bescheiden verunsichert wurde. Wir erwarten von der Koalition, dass sie durch eine klare Prioritätensetzung einen sozialen Kahlschlag verhindert.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99656</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 11:30:05 +0200</pubDate>
                <title>Kein Fortschritt bei Novelle des Seniorenmitwirkungsgesetzes: Schwarz-Rot verweigert die Arbeit</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/kein-fortschritt-bei-novelle-des-seniorenmitwirkungsgesetzes-schwarz-rot-verweigert-die-arbeit/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im September vergangenen Jahres wurde im zuständigen Ausschuss des Abgeordnetenhauses ein Eckpunktepapier zur überfälligen Novelle des Seniorenmitwirkungsgesetzes angekündigt, sobald eine Verständigung der Koalitionsfraktionen zu den vorliegenden Entwürfen der Verwaltung stattgefunden habe. Dies sei bis Ende 2023, spätestens im ersten Quartal 2024 zu erwarten. Eine Nachfrage im Ausschuss heute ergab: Passiert ist seitdem nichts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dazu erklärt </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>, senior*innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"Schwarz -Rot verweigert die Arbeit und lässt die Aktiven in den Berliner Seniorenvertretungen im Regen stehen. Die Linksfraktion strebt weiter eine Novelle des Gesetzes an: Wir wollen mehr Beteiligungsrechte der Gremien, berlinweit einheitliche Standards bei der Ausstattung der Arbeitsgrundlagen und eine finanzielle Ausstattung, die die Ehrenamtlichen nicht zwingt, für ihre Arbeit in den bezirklichen Senior*innenvertretungen noch Geld mitzubringen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Senioren</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99102</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 14:11:01 +0100</pubDate>
                <title>Senat muss seine Zusage zur Hauptstadtzulage gegenüber den freien Trägern einhalten </title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/senat-muss-seine-zusage-zur-hauptstadtzulage-gegenueber-den-freien-traegern-einhalten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Mitteilung des Senats, die bereits angekündigte Zahlung der Hauptstadtzulage an die Beschäftigten bei den freien Trägern auszusetzen, erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus, </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>:</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nachdem die schwarz-rote Koalition bereits mit der Aufnahme von pauschalen Minderausgaben in Milliardenhöhe in den Doppelhaushalt maximale Verunsicherung bei den Freien Trägern und ihren Beschäftigten erzeugt hat, sorgt sie nun mit der Rücknahme ihrer erst im Dezember erfolgten Ankündigung, die Hauptstadtzulage auf sie auszuweiten, für den nächsten Tiefschlag. Zur Unsicherheit darüber, ob ihre Arbeit weiterhin finanziert wird, wird damit ihre Schlechterstellung gegenüber ihren Kolleg*innen im öffentlichen Dienst verfestigt. Motivation und Anerkennung sehen anders aus.</p>
<p>Die Frage, ob der Senat den freien Trägern die Zahlung der Hauptstadtzulage refinanziert, obliegt nicht der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL). Der Senat muss daher nicht nur aufklären, wie es zu diesem Hin und Her gekommen ist. Er muss jetzt vor allem transparent machen, welche Zusagen der Finanzsenator genau gegenüber der TdL gemacht hat.</p>
<p>Wir fordern den Senat auf, seine Zusage gegenüber den freien Trägern einzuhalten und sich dafür einzusetzen, dass dies nicht durch die tarifvertragliche Ausgestaltung der Anschlussregelung für die Hauptstadtzulage ausgeschlossen wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Bildung</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Sozialpolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99032</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:11:03 +0100</pubDate>
                <title>Senat muss mit den demokratischen Fraktionen Alternativen zum Sondervermögen entwickeln</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/senat-muss-mit-den-demokratischen-fraktionen-alternativen-zum-sondervermoegen-entwickeln/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu den Meldungen, dass das geplante Sondervermögen „Klimaschutz, Resilienz und Transformation“ nicht umsetzbar ist, erklären die Vorsitzenden der Fraktion Die Linke, <strong>Anne Helm</strong> und <strong>Carsten Schatz</strong>:</em><br> &nbsp;</p>
<p>„Es bestätigt sich, was wir schon bei ihrer Einführung haben: Mit der Schuldenbremse werden notwendige staatliche Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und in wichtige Maßnahmen gegen die Klimakrise verhindert. Sie gehört abgeschafft. Mindestens aber muss sie so reformiert werden, dass auch längerfristige Maßnahmen finanziert werden können. Der Senat muss dazu endlich die Initiative ergreifen.</p>
<p>Wir erwarten vom Senat, dass er jetzt zügig Vorschläge unterbreitet und mit den demokratischen Fraktionen in die Diskussion darüber einsteigt, auf welchem Wege die notwendigen Investitionen alternativ finanziert oder die Funktion des Sondervermögens, notwendige Maßnahmen außerhalb des laufenden Haushalts zu finanzieren, erreicht werden können.</p>
<p>Dabei muss ausgeschlossen werden, dass das zu Lasten der sozialen und kulturellen Infrastruktur der Stadt geht. Klimaschutz und Soziales dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Energie und Klima</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-98822</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 10:43:18 +0100</pubDate>
                <title>Abgeordnete der Linksfraktion spenden 11.000 Euro an „Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen“</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/abgeordnete-der-linksfraktion-spenden-11000-euro-an-deutsche-wohnen-co-enteignen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abgeordneten der Berliner Linksfraktion haben im Dezember 2019 einen Verein gegründet, der politische und kulturelle Veranstaltungen, Projekte und Ausstellungen fördert. Jeden Monat zahlen die Abgeordneten einen Teil ihrer Abgeordnetenentschädigung in den Verein. Der „Verein der Abgeordnetenhausfraktion DIE LINKE e.V.“ hat nun eine Spende in Höhe von 11.000 Euro an die Initiative „Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen“ überwiesen.<br> <br> <em>Hierzu erklärt </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>, Vorsitzender der Berliner Linksfraktion:</em><br> <br> „Die Linke unterstützt von Beginn an die Forderung der Vergesellschaftung der Immobilienkonzerne, denn wir brauchen mehr dauerhaft bezahlbare Wohnungen in gemeinwohlorientierter Hand. Es ist ein Skandal, dass CDU und SPD die Umsetzung des Volksentscheids blockieren. Damit werden über eine Million Stimmen der Berliner*innen ignoriert. Mit unserer Spende wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass die Initiative weiter an der Umsetzung der Vergesellschaftung arbeiten kann.“<br> <br> <em>sowie </em><strong><em>Niklas Schenker</em></strong><em>, Sprecher für Miete &amp; Wohnen der Berliner Linksfraktion:</em><br> <br> „Die Initiative Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen kämpft seit Jahren beharrlich für die Interessen der Berliner Mieter*innen. Aus ganzem Herzen und aus voller Überzeugung stehen wir an der Seite der Initiative. Mit unserer Spende wollen wir als Abgeordnete einen Beitrag dafür leisten, dass die Initiative ihre wichtige Arbeit zum Beispiel bei der Vernetzung von betroffenen Mieter*innen und die Kampagne zur Umsetzung des Volksentscheids fortsetzen kann. Klar ist: der Senat steht weiter in der Pflicht den erfolgreichen Volksentscheid endlich umzusetzen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-98709</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Fahren ohne Fahrschein entkriminalisieren – Für einen Nahverkehr für Alle!</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/fahren-ohne-fahrschein-entkriminalisieren-fuer-einen-nahverkehr-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fahren ohne Fahrschein ist in Deutschland leider noch immer eine Straftat. Tausende Menschen landen bundesweit jedes Jahr im Gefängnis, weil sie sich kein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr leisten konnten. In den allermeisten Fällen hat das Fahren ohne Fahrschein soziale Gründe. Wer sein Bußgeld nicht zahlen kann, muss eine Ersatzfreiheitsstrafe ableisten, zum Teil für Wochen oder gar Monate. Der Freiheitsfonds weist seit Jahren auf diese soziale Ungerechtigkeit hin, dass Menschen im Knast landen, die sich Mobilität nicht leisten können und begleicht durch seine spendenbasierte Arbeit die offenen Beiträge dieser Menschen.</p>
<p>Die Abgeordneten der Linksfraktion haben diese Arbeit im vergangenen Jahr mit <strong>Spenden in einer Gesamthöhe von 24.140 Euro</strong> unterstützt.<br> <br> <em>Dazu erklärt </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>, Vorsitzender der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:</em><br> <br> „Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs als Teil der Daseinsvorsorge muss offen für alle Menschen sein. Fahren ohne Fahrschein darf nicht länger als Straftat behandelt werden. Der Bundesjustizminister muss endlich bei der Reform des Strafrechts liefern. Dass Menschen hinter Gittern landen, weil sie sich keinen Fahrschein leisten können, ist ein Skandal. Ersatzfreiheitsstrafen treffen fast ausschließlich Menschen in Armut. Soziale Probleme lassen sich aber nicht mit Repression lösen, dafür braucht es vor allem eine sozial gerechte Politik.</p>
<p>Es macht auch keinen Sinn, dass der Staat hohe Kosten für die Unterbringung in der Haft aufwendet, weil vergleichsweise geringe Beträge nicht bezahlt wurden. Die hohe Zahl an Menschen in Gefängnissen, die ihr Strafe für Fahren ohne Fahrschein nicht bezahlen konnten, in Berlin sind es jährlich mehrere Hundert, verschlechtern zudem die Bedingungen in den ohnehin schon überlasteten Justizvollzugsanstalten. Es ist an der Zeit, diesen Zustand endlich zu beenden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Justiz und Rechtspolitik</category><category>Öff. Nahverkehr</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-98502</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 14:07:32 +0100</pubDate>
                <title>Nie wieder ist jetzt</title>
                <link>https://www.carsten-schatz.de/aus-dem-abgeordnetenhaus/pressemitteilungen/detail/news/nie-wieder-ist-jetzt-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ am 27.Januar erklären die Vorsitzenden der Partei Die Linke Berlin, </em><strong><em>Franziska Brychcy</em></strong><em> und </em><strong><em>Maximilian Schirmer</em></strong><em> sowie die Vorsitzenden der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, </em><strong><em>Anne Helm</em></strong><em> und </em><strong><em>Carsten Schatz</em></strong><em>:</em><br> <br> „Wir gedenken am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee, der Millionen Opfer des deutschen Faschismus und Nationalsozialismus.&nbsp; In diesem Jahr wird besonders deutlich, dass es nicht genügt, die Erinnerung an das unvorstellbare Leid der Opfer von damals wachzuhalten.</p>
<p>Das antisemitische Massaker der Hamas am 7. Oktober vergangenen Jahres hat uns zutiefst erschüttert. Mehr als eintausend Menschen wurden brutal ermordet, weil sie Jüdinnen und Juden waren. Die seitdem stattfindenden antisemitischen Übergriffe sowie Anschläge auf Gedenkstätten, Synagogen und andere Orte jüdischen Lebens in Berlin haben Jüdinnen und Juden in unserer Stadt in Angst versetzt. Das ist unerträglich und dem stellen wir uns entschieden entgegen.</p>
<p>Ebenso entschieden begegnen wir den Plänen rechtsextremer, rechtspopulistischer und manch konservativer Kreise unsere Demokratie zu zerstören und Menschen, die nicht ihren Vorstellungen vom Deutschsein entsprechen, des Landes zu verweisen, ihnen ihre Staatsbürgerschaft zu entziehen oder gar sie zu deportieren. Wir vergessen nicht, dass die Ermordung von Millionen von Menschen mit der Ausgrenzung, Diskriminierung, Ausbürgerungen und Vertreibung von Jüdinnen und Juden, Sinti:zze und Rom:nja, People of Colour, queeren Menschen, Menschen mit Behinderungen, Kommunist:innen und Sozialist:innen und vielen anderen begann. Es ist unsere Verantwortung zu verhindern, dass sich die barbarischen Verbrechen des Nationalsozialismus jemals wiederholen.</p>
<p>Die Erinnerung wachzuhalten, bedeutet für uns deshalb mehr als nicht zu vergessen. Es bedeutet, sich entschlossen gegen rechte Erzählungen und Hetze zu stellen. Es bedeutet, die politische Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Positionen zu führen. Und es bedeutet aktiv zivilgesellschaftliches Engagement gegen rechts zu unterstützen. Wir müssen die Demokratie aktiv verteidigen, heute und immer.</p>
<p>Deshalb sind wir Teil der Hunderttausenden, die in diesen Tagen gegen die Gefahren von rechts und für Demokratie auf die Straße gehen und unterstützen sie mit all unserer Kraft.</p>
<p>Nie wieder ist jetzt!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anne Helm</category><category>Carsten Schatz</category><category>Franziska Brychcy</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Rechtsextremismus</category>
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